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2012 Film

10 November 2009 20.265 views 2 Comments




Kinostart: 12.11.2009

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Einleitung
Ein neuer Katastrophenfilm kommt in den Kinos. Mit 2012 soll Roland Emmerich ein neues und einmaliges Weltuntergangsszenario erschaffen haben. Ob der Film auch wirklich das hält was er verspricht und wirklich zu dem Katastrophenfilm der Jahrhundertwende zählt, haben wir für euch getestet.

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Story
Dr. Adrian Helmsley (Chiwetel Ejiofor) entdeckt 2009, dass unsere Welt so wie wir sie kennen in wenigen Jahren untergehen soll. Laut eines Mayakalenders steht das Ende kurz bevor. Der Erdkern wird so stark aufgeheizt, dass die Menschheit kurz vor ihrer Auslöschung steht. Carl Anheuser (Oliver Platt), ist der Chefberater des US-Präsidenten Wilson (Danny Glover) und organisiert geheime Operationen für die Zeit nach dem Weltuntergang. Der Yellowstone Nationalpark ist einer der Ausgangspunkte. Dorthin ist auch der Romanautor und Chauffeur Jackson Curtis (John Cusack), um mit seinen Kindern Lilly (Morgan Lily) und Noah (Liam James) zu campen. Dort trifft er jedoch auf Helmsley und Verschwörungstheoretiker Charlie Frost (Woody Harrelson).
Als bereits in Kalifornien die ersten Katastrophen passieren, beginnt Jackson mit seiner Ex-Frau Kate (Amanda Peet), dessen neuen Mann Gordon (Thomas MCCarthy) und seinen beiden Kindern in einem Flugzeug zu fliehen.

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Emmerich beweist wieder einmal wie gewaltig so ein Untergang doch von statten gehen kann. Riesige Wassermassen, Schneelawinen, etc. sorgen für einen atemberaubenden Weltuntergang. Am 21. Dezember 2012 soll nach einem Maya-Kalender die Welt untergehen und mit ihr die gesamte Menschheit. Sonnenaktiväten, Vulkane, etc. machen die ersten Anzeichen sichtbar. Tolle Geschichte, welche jedoch mit kleineren Lücken versehen ist. Denn bei jeder neuen Katastrophe befindet sich Jackson mit seiner Familie genau am Geschehen.
Trotzdem sind die zahlreichen Actionszenen gut umgesetzt und ergeben ein wirklich gutes Bild. Natürlich spielt der Computereinsatz eine große Rolle und in einigen Szenen sieht man diesen Einsatz leider viel zu häufig.
Insgesamt liefern die Schauspieler wie Cusack eine gute Leistung. Etwas nervig wirkt Woody Harrelson, der als Verschwörungstheoretiker voll in seiner Rolle aufblüht. Aber nach wenigen Minuten hat man sich auch auf diese Rolle eingestimmt.

Bewertung
Zweieinhalb Stunden Katastrophenfilm können einem dann doch etwas auf den Magen schlagen. Allerdings verpackt Emmerich seine Geschichte ziemlich gut, so dass vor allem die eindrucksvollen Wasserwellen, Vulkanausbrüche, Erdbeben, etc. den Zuschauer beeindrucken. Die Geschichte ist OK, allerdings nach „The Day After Tomorrow“ nichts Neues mehr. Insgesamt ein ordentlicher Film mit netten Special-Effects.

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2 Kommentare »

  • Andy schreibt:

    Sehr guter Film, echt zu empfehlen.

    Ps: Interessante Seite, weiter so.

  • Patrick schreibt:

    Hatte mir mehr von dem Film versprochen.
    War nicht sooo gut, wie erhofft, aber dennoch zu empfehlen.

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