Arthur und die Minimoys 2 – Die Rückkehr des bösen M

Einleitung
Der Regisseur Luc Besson ist weltweit für seine fantasievollen Actionspektakel bekannt. Er bewies sich bereits 1997 mit dem Film „Das fünfte Elemente“ und 2006 abermals mit dem ersten Teil der Geschichte „Arthur und die Minimoys“. „Arthur und die Minimoys“ beeindruckt besonders durch die rasante Mischung aus Realfilm und Animation. Wir bekommen eine liebevolle, eigens erdachte Geschichte, mittels viel Fingerspitzengefühl, Tempo, Witz und hervorragender Technik erzählt.


Storyline
Endlich nährt sich der Tag des zehnten Mondes. An diesem Tag kann Arthur wieder in das fantastische klitzekleine Königreich der Minimoys herabsteigen. Er freut sich schon sehr alles seine Freunde und vor allem Prinzessin Selenia wieder zu treffen. Doch kommt nun alles anders? Arthurs hysterisch wirkende Eltern wollen überstürzt abreisen. In diesem Chaos erreich Arthur (in den realen Szenen gespielt von Freddie Highmore) aus heiterem Himmel ein Hilferuf seiner Freunde. Er ist auf ein Reiskorn geschrieben. Ihm ist schnell klar, dass diese Nachricht nur von den winzigen Lebewesen in seinem Garten stammen kann. Und so beschließt Arthur auf eigene Faust – ohne das Wissen seiner Eltern – so schnell wie möglich den kleinen Minimoys zu helfen. Er stürzt sich in ein wildes Abenteuer. Kaum angekommen gehen die Probleme schon los. Schleunigst muss Freund Beta aus den Händen von dem Brutalos gerettet werden. Gleich danach reist Arthur in das Dorf von Selenia. Diese ist verschwunden, entführt vom bösen Pläne schmiedenden M.


Wie bereits im ersten Teil von „Arthur und die Minimoys“ treiben sich die miniaturhaft kleinen Wesen wischen haushohem Gras und Insekten, die die unglaublichen Ausmaße eines Flugzeuges haben, herum. Doch endlich bekommt man einen Einblick in die Welt der Minimoys – wie sie leben, essen, etc. Als Fortbewegungsmittel wird schlicht und ergreifend alles umfunktioniert, was kreucht und fleucht.
Fazit
Ein tolles Abenteuer was nicht nur für die Kleinen ein echtes Kinoerlebnis werden kann. Und für alle Bill Kaulitz-Fans, auch diesmal hat Bill seine Stimme dem Protagonisten geliehen. Wer den ersten Teil gesehen hat, sollte unbedingt ins Kino.


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