Percy Jackson – Diebe im Olymp
Einleitung
Nach der millionenschweren Verfilmung der beiden ersten Harry Potter Teile meldet sich Blockbuster-Regisseur Chris Columbus erneut mit einer Jugendroman Verfilmung zurück: “Diebe im Olymp heißt“ der erste Teil der mythologischen Fantasy Reihe um den jungen Helden Percy Jackson aus der Feder von Rick Riordan.
Storyline
Eigentlich ist Percy Jackson ein ganz normaler Teenager, der sich mit den alltäglichen Problemen eines Jugendlichen rumschlägt: Aufgrund einer Lese-Rechtschreib-Schwäche hat er nicht besten Schulnoten, und mit seinem Stiefvater versteht er sich auch nicht gerade traumhaft. Einzig mit Kumpel Grover, der unter einer Gehbehinderung leidet, verbindet ihn eine tiefe Freundschaft, die sich sich in Zukunft als lebenswichtig entpuppt.
Auf einem Ausflug in ein griechisches Museum passiert nämlich etwas äußerst Merkwürdiges: Eine Lehrerin verwandelt sich in eine Furie und greift Percy an. Als seine Mutter davon erfährt, reagiert diese äußerst alarmiert. Mit Grover zusammen will sie Percy, der bis dahin nicht wusste, dass er ein Sohn des Poseidon ist, an einen geheimen Ort bringen, doch bei dem Angriff eines Minotaurus wird sie lebensbedrohlich verletzt.
Zusammen mit Freund Grover, der sich als Satyr entpuppt, retten sie sich in das Camp-Halbgott, das zugegebenermaßen stark an eine gewisse Zauberschule erinnert, wo sie die wilde Annabeth, Tochter der Athene kennen lernen.
Percy erfährt, dass er den unbegründeten Zorn der Götter auf sich gezogen hat, weil er unter dem Verdacht steht den Herrscherblitz des Zeus`gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich auf in die Unterwelt, um den wahren Dieb zu finden und seine Mutter zu retten, die von Hades, dem antiken Gott des Schattenreichs, gefangen gehalten wird.
Bewertung
Der Plot der Verfilmung lässt schon ahnen, dass man es mit der Prise Fantasy hier etwas zu gut gemeint hat. Sowohl die Charaktere als auch der Handlungsaufbau gleichen sehr oft Erfolgsstorys wie Harry Potter oder der Herr der Ringe Trilogie. Auch die Szenen erinnern stark an die alten Erfolge Chris Columbus`. Neu ist die Mythologie Anleihe, die jedoch leider sehr oft unfreiwillig komisch und sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt. Interessant szenisch umgesetzt sind allerdings die Adaptionen der antiken Schauplätze an klassische Orte der modernen USA. So wird der Olymp zum Beispiel vom Empire State Building aus bestiegen. Doch auch die hervorragende schauspielerische Leistung von Nachwuchsstar Logan Lerman als Percy, Uma Thurman und Pierce Brosnan, können den hanebüchenen Mythologie-Fantasy-Overkill nicht verhindern. Die Messlatte liegt mit dem bekanntesten Zauberschüler der Welt einfach zu hoch.
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Irgendwie erinnert mich der Trailer an die Herkules Serie… Die haben sich meiner Meinung nach auch nicht richtig ernst genommen … iPhone vs. Medusa … ohne Worte
Ich habe ihn mir angeschaut und fand die Mischung aus Altertum und Moderne ganz interessant, dass kontte über die sonst sehr flache Handlung leider nicht hinweg helfen…
Ipod und kein Iphone
Naja der Film war ja ganz nett, aber leider hebt er sich nicht aus der Masse hervor:
“Junge entdeckt, dass er etwas besonderes ist, ist auf einer Abenteuer reise und verliebt sich dabei”
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