Predators
Einleitung
Predators, ist ein Horror Klassiker der schon seit 1987 mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle bekannt ist, kommt jetzt neu erzählt und verfilmt von dem Sin City Produzenten Robert Rodriguez ins Kino.
Wilde Weltraumkreaturen und professionelle Killer, dass ist der Stoff aus dem Kinofilme in diesen Jahren gemacht werden und das hat auch Rodriguez erkannt. Auch die Rolle des Oscar-Preisträger Adrien Brody, der besser bekannt aus „Der Pianist“ ist, gestaltet sich als besonders actiongeladen und ungewohnt kampfreich und konnte nicht besser getroffen werden.


Storyline
Als Figuren in einem mörderischen Spiel soll eine Gruppe von Einzelkämpfern, alle ihrerseits professionelle Killer, antreten. Dafür wurde sie entführt und auf einen für sie fremden Planeten gebracht, der von den Predators beherrscht wird. Die Predators befinden sich auf der Jagd nach Trophäen, die sie in den Einzelkämpfern finden werden.
Diesen Kampf wird Royce, ein ehemaliger Soldat anführen, denn ein anderer stellt sich dafür nicht zur Verfügung. Kein Wunder, waren sie es doch bisher gewohnt alleinig als Kampfmaschine aufzutreten. Doch die Predators machen ihnen das Leben kein bisschen einfacher, denn jeder Zug den sich Royce und die Gruppe überlegen, unterliegt dem Wissen, gleich ob physisch oder psychisch, der Predators. Von nun an sind die einstigen Jäger die Beute und werden erbarmungslos von den Kreaturen gejagt.
Fazit
Schon 1994 schrieb Robert Rodriguez das Drehbuch für den neuen Film. Anlehnung fand es in einer Art Hommage an dem Original von John Mc Tiernan. Doch hatte Rodriguez auch eigene Elemente, deren Verarbeitung er in Predators anstrebte. Dies gelang ihm auch, denn ein Großteil des Filmes baut sich auf diesen. Dennoch spielt Adrien Brody seine Rolle als Royce authentisch und vermittelt den Zuschauern eine gewisse Spannung, die sich trotz des ein wenig verwirrenden Endes, über den ganzen Film hält.




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